CNC-Maschinen sind am häufigsten in der Metall- und Holzindustrie anzutreffen, aber in letzter Zeit werden sie zunehmend als 3D-Drucker für das Prototyping eingesetzt, das in immer mehr Branchen üblich wird. Ihre Entwicklung schreitet voran, ebenso wie ihre zunehmende Vielseitigkeit sowohl für Großanwender als auch für den privaten Gebrauch. Ihr Einsatz spart Zeit bei der Entwicklung eines bestimmten Produkts und senkt somit die Entwicklungskosten erheblich.
Fräsmaschinen
Das Fräsen ist die häufigste Bearbeitung von metallischen Werkstoffen und wesentlich komplexer als andere CNC-Bearbeitungen. Folglich ist diese Kategorie am häufigsten mit einer höheren Anzahl von Achsen anzutreffen. Das Grundprinzip von Fräsmaschinen besteht darin, Material präzise vom Werkstück abzutragen.
Laser- und Plasmaschneidegeräte
Im Gegensatz zu Fräsern sind hier nur drei Achsen relevant. Als Werkzeug wird ein Laser oder ein Plasmabogen gewählt. Der Laser bietet eine bessere Schnittgenauigkeit und eine breitere Palette von Materialien, die sich für solche Schnitte eignen. Neben Metall können auch Holz, Glas, Gummi und eine Vielzahl von Kunststoffen geschnitten werden. Plasmaschneider sind auf das Schneiden von Metallen beschränkt, außerdem sind sie weniger präzise und folglich preiswerter. Ein typisches Beispiel für den Einsatz eines Plasmaschneiders ist das Schneiden von Blechen. Neben der richtigen Einstellung der Betriebsspannung und des elektrischen Stroms ist auch das sogenannte THC-System von Bedeutung. THC steht für Torch Height Control oder auf Slowenisch Torch Height Control. Dies ist besonders nützlich, wenn die Arbeitsfläche nicht eben ist. Die Steuerung erfolgt durch Messung der Plasmalichtbogenspannung, die vom Abstand des Brenners zum Werkstück abhängt. Das System regelt die Höhe des Brenners über die Rückmeldung der Spannung.
Laser- und Plasmaschneidegeräte
Im Gegensatz zu Fräsern sind hier nur drei Achsen relevant. Als Werkzeug wird ein Laser oder ein Plasmabogen gewählt. Der Laser bietet eine bessere Schnittgenauigkeit und eine breitere Palette von Materialien, die sich für solche Schnitte eignen. Neben Metall können auch Holz, Glas, Gummi und eine Vielzahl von Kunststoffen geschnitten werden. Plasmaschneider sind auf das Schneiden von Metallen beschränkt, außerdem sind sie weniger präzise und folglich preiswerter. Ein typisches Beispiel für den Einsatz eines Plasmaschneiders ist das Schneiden von Blechen. Neben der richtigen Einstellung der Betriebsspannung und des elektrischen Stroms ist auch das sogenannte THC-System von Bedeutung. THC steht für Torch Height Control oder auf Slowenisch Torch Height Control. Dies ist besonders nützlich, wenn die Arbeitsfläche nicht eben ist. Die Steuerung erfolgt durch Messung der Plasmalichtbogenspannung, die vom Abstand des Brenners zum Werkstück abhängt. Das System regelt die Höhe des Brenners über die Rückmeldung der Spannung.
3D-Drucker
Auch hier ist in der Regel ein dreiachsiger Vorschub ausreichend, und ein Extruder ist das am häufigsten verwendete Werkzeug, um das Material in dünnen Schichten aufzutragen. Bei Kunststoffen schmilzt der Extruder den Kunststoff durch Hitze auf, so dass das Material aufgetragen werden kann und sich beim Abkühlen wieder verfestigt. Mit der Entwicklung von 3D-Druckern ist auch die Zahl der speziell für den 3D-Druck entwickelten Materialien gestiegen. Auf dem Markt gibt es verschiedene Arten von Materialien aus Kunststoff, Metall, Keramik und anderen Materialien. Die Form des Materials ähnelt in der Regel einem Seil und wird in Rollen verkauft. Die Querschnitte der Materialien sind standardisiert und betragen 1,75 mm und 3 mm. Moderne 3D-Drucktechniken nutzen die Lichtpolymerisation, bei der sich ein flüssiges Material unter dem Einfluss von UV-Licht verfestigt.
Quelle: http://www.woodfloorsinseattle.com/kaj-je-cnc-stroj-osnovne-informacije/
